
Eine Sammlung von Zeitungs- und (Musik-)Zeitschriftenartikeln von 1977 bis 1992, rein subjektiv zusammengestellt u.a. unter dem Blickwinkel, inwieweit Zuschreibungen in der Presse 1977/78 von außen die Entwicklung der Punkszene in Deutschland maßgeblich beeinflusst haben; ich denke dass die SPIEGEL-Titelgeschichte vom Januar 1978, inhaltlich eine gedankenlose Aneinanderreihung von abgeschriebenen Falschmeldungen und spießbürgerlicher Empörung, ein Image geschaffen hat, dass Punk auch für Prolls, Machos und Hools attraktiv machte, die für die kreativen Möglichkeiten von Punk keine Verständnis hatten - vergleicht einfach nur den Stellenwert, den ein kreatives Label wie Rough Trade in England hatte, wo ja kaum Punk-Platten erschienen, mit dem (mangelnden) Respekt gegenüber ZickZack in (West-)Deutschland - und eher auf Status Quo mit Nieten standen. Interessant ist auch, wie gerade in den frühen Artikeln bestimmte Fotos immer wieder auftauchen und ein Porno-/Nazi-/Sado-Maso-Image erzeugen, dass wohl eher die Fantasien der Redakteure widerspiegelt als das tatsächliche Geschehen in der Szene.
[Via Highdive]
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monstermoviemusic.blogspot.com, ein Musikblog, in dem Eegah!!! und Tabonga!! (”Keepers Of The Eternal Musical Kitsch Memorial & UFO Executives!”) Songs und Soundtrack-Ausschnitte aus Monster-, aber auch etlichen Science-Fiction-B-Movies der Jahre 1950 bis 1969 verlinken. Warum das grossartig ist, illustrieren ein paar der dort geführten Audio-Dateien am besten:
[Via Der neunte Planet]
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Lass dich bei uns in die finsteren Abgründe des phantastischen Films führen und genieße eine wohlige Gänsehaut im Nacken. Die-besten-Horrorfilme.de stellt Horrorfilme aller Genres mit Inhalt, Kommentar, Cover, Trailer und vielen weiteren Informationen vor. Abgerundet wird das Angebot durch eine interaktive und kostenlose Community. Derzeit werden hier 888 Filme vorgestellt. Diese Webseite will dem Interessierten einen möglichst umfangreichen Einblick in die Welt der Horror- und Gruselfilme gewähren, natürlich werden auch artverwandte Genres wie Fantasy, Thriller und Science-Fiction vorgestellt. Aber Vorsicht, diese Seite macht süchtig nach mehr, Betreten auf eigene Gefahr!

Weitere Links zu diesem Thema:
Horror-Page.de - Alles über den Horror-Film. Viele Reviews, Specials und ein großer Serienmörder-Bereich
The Pit! - Classic Horror-Sounds WAVs aus unseren Lieblings Horror und Grusel Filme u.a mit Vincent Price, Boris Karloff, Peter Lorre, Bela Lugosi, Alfred Hitchcock………….

Horrorfilm bei Wikipedia - Der Horrorfilm ist ein Filmgenre, das beim Zuschauer Gefühle der Angst, des Schreckens und Verstörung auszulösen versucht. Oftmals, aber nicht zwangsläufig, treten dabei übernatürliche Akteure oder Phänomene auf, von denen eine zumeist lebensbedrohliche und traumatische Wirkung auf die Protagonisten ausgeht. Die deutsche Bezeichnung Gruselfilm wird tendenziell eher für ältere Horrorfilme verwendet. Eine besonders auf den Schrecken der Gewalt setzende Form ist der Splatterfilm.
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Seit rund 12 Jahren existiert nun schon diese kleine feine Punk Rock Radio Show, benannt nach einem Song der “Damned” im Offenen Kanal Berlin. Was 1996 als Flucht vor der Flut an langweiligen Gutelaunehitparaden
-scheißdudelradiosendern in Berlin begann ist mittlerweile eine feste größe bei jung und alt Punkern, und das nicht nur in Berlin. Es waren heute leider nicht mehr existierende Sendungen wie “Pogge on the ROQ”, oder der “Punkikantenstadl”, die im Offenen Kanal Berlin die Fahnen des Rock`n Roll und Punkrock wehen liessen. Noltis wachsende Begeisterung an diesen selbstgemachten Sendungen im OKB (jetzt ALEX) brachten ihn dazu, im Herbst 1996 im “Punkikantenstadel” von Peter Backhaus die Praktikantin zu geben. Schnell war daraus die Idee zur eigenen Sendung geboren.
Weil Radiomachen zu Dritt lustiger ist wurden mit Ralf und Tommy, flugs billige Leiharbeiter engagiert. Nach diversen Kursen, einer Schönheitsoperation und eine einstündige Belehrung in die Segnungen des OKB/ALEX und eine kurze Einweisung in die Technik, und schon konnte es losgehen.
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Bo Diddley, der am 30. Dezember 1928 unter dem Namen “Ellas Otha Bates (McDaniel)” im US-Bundesstaat Mississippi geboren wurde, lernte zuerst Geige spielen. Mit zwölf Jahren bekam er von seiner Schwester eine einfache Gitarre zum Üben geschenkt. 1935 zieht Bo Diddley nach Chicago, in eines der übelsten Ghettos der lasterhaften Hauptstadt von Illinois. Mitten in der Prohibition regieren Gangster und Zuhälter über die Stadt. John Lee Hooker, der große Man des Blues, verführte den jungen McDaniel dazu, seine Karriere als klassischer Violinist an den Nagel zu hängen und stattdessen mit der Gitarre sein Glück zu suchen. Eine Band wird gegründet, einer singt, einer spielt Waschbrett, Bo Diddley die Gitarre, und er reimt Nonsense-Zeilen in bester Pop-Manier. 1955 veröffentlichte das renommierte Chess Label seine erste Single, eine Doppel-A-Seite mit den Songs “Bo Diddley”-”I’m a Man” - und eine Legende nahm ihren Anfang. Aufgrund des Erfolges spielte er landesweit einige Konzerte, unter anderem im Apollo Theater in New York City, wo er den bis zu diesem Zeitpunkt gehaltenen Zuschauerrekord von Sammy Davis Junior brach. Diddley entlockte seiner eckigen Gretsch-Gitarre, neben seiner eckigen Brille einem weiteren Markenzeichen, wahrhaft monströse Klänge. Akkordwechsel waren waren nicht seine Sache. Seine Musik ist vom Rhythmus getrieben. Er malträtierte und schrubbte die Gitarre, als sei sie ein Schlagzeug. Sein perkussiver Stil war einzigartig. Ab Ende der 1960er geriet er, wie viele andere Bluesmusiker auch, etwas ins musikalische Abseits. Trotzdem veröffentlichte er weiterhin Alben. 1971 zog Diddley nach New Mexico und arbeitete zwei Jahre lang als Hilfssherrif in der Kleinstadt Los Lunas. Von der Musik verabschiedet er sich nicht. Bis ins hohe Alter spielte er Konzerte auf der ganzen Welt. 1987 nahm ihn die Rock’n'Roll Hall Of Fame auf.
Am 13. Mai 2007 erlitt Bo Diddley nach einem Konzert in Council Bluffs, Iowa, einen Schlaganfall, der sein Sprachzentrum stark beeinträchtigt hat. Am 29. August 2007 erlitt er einen Herzinfarkt und musste erneut ins Krankenhaus eingeliefert werden. Am 2. Juni 2008 starb Diddley in seinem Haus in Florida an Herzversagen. Bo Diddley wurde 79 Jahre alt.
Offizielle Webseite
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Der neunte Planet – so nennt sich eine Seite, die sich speziell mit B-Movies beschäftigt: Science-Fiction-Filmen, die meist in den 50er- und 60er-Jahren mit kleinem Budget in Hollywood gedreht wurden. Der Name der Seite bezieht sich auf den bizarren Kult-Film “Plan 9 from Outer Space” von Ed Wood, der zwar als einer der schlechtesten Filme der Welt gilt aber wenn man sich so manche Fernsehproduktion aus der Neuzeit anschaut weis ich das es schlechter geht.
Aber viele der auf dem “Neunten Planeten” vorgestellte B-Movies waren zwar schnell und billig abgedreht, können aber bei Story und Schauspielern auch mit großen Produktionen mithalten. So finden sich unter den Dutzenden von rezensierten Filmen
neben Machwerken wie “Fire Maidens From Outer Space” auch Kultstreifen wie “Dark Star”. Ein Archiv lädt zum Stöbern ein und in der Rubrik Luke gibt es phantasische Bilder von alten Filmpostern und Screenshots von Filmszenen.
www.planet-9.de
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“Professioneller Dilettantismus
statt dilettantischer Profis”
Über den wildesten und primitivsten Songwriter:
Seit mehreren Jahren bereichert dieser charmante Ein-Man-Performer die Kultur-und Clublandschaft über nationale Grenzen hinaus. Zusätzlich machte er sich als Moderator (u.a. The Big Shit Show / Auktion der Kunst) und als DJ (Cheap indeed!) in der Ruhrgebietsregion verdient.
Seine unkonventionelle und energievolle Art ließen den bekennenden Gitarrenlegastheniker schon oft die Aufmerksamkeit eines grösseren Publikums zuteil werden (u.a. WDR / internationale Musikmesse POPkomm).
Offizielle Webseite >>
DIE WAHL ZUM SCHLECHTESTEN GITARRISTEN NORDRHEIN WESTFALENS
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Einer der markantesten Radiostimmen, “Wolfman Jack” wurde am 21. Januar 1938 als Robert Smith in Brooklyn, New York geboren.
Robert “Bob” Smith wurde 1962 berühmt, als er unter dem Künstlernamen “The Howling Wolfman” live aus den Studios des Radiosenders “XERF in Ciudad Acuña, Coahuila, Mexiko” sendete.
Wolfman Jacks Programm wurde in vielen Teilen der USA und Kanada gesendet. Deutschen Hörern ist er durch seine Show bekannt, die lange Zeit im AFN, besonders in den 1970er Jahren, gesendet wurde. Er spielte jede Musik, die er mochte, ungeachtet des Ethnos’ des Künstlers. Jede Nacht konnte man Blues, Rockabilly, Doo-Wop, Zydeco, Rock and Roll, Jump Blues, Rhythm and Blues oder Jazz sowie Soul und Funk hören.
Häufig unterstrich er seine Sendung mit zwischen seiner Gag gespickten Ansage und folgendem Musikstück wolfsähnlichem Geheul, passend zu seinem eigentümlichen Erscheinungsbild. Das machte ihn, zusammen mit seiner heiser-satten Grabes-Stimme, umgehend erkennbar. Sein Stil war von Alan Freed and Bluesman Howlin’ Wolf übernommen. Nachdem er einige Berühmtheit erlangt hatte, blieb er bei dem Namen Wolfman Jack und versuchte seine wahre Identität zu verbergen, um das Publikum für seine Radio-Figur zu interessieren. Nur 1973 zeigte sich Wolfman Jack durch seinen Auftritt in George Lucas Film American Graffiti der Öffentlichkeit. Seine Sendungen binden den Film zusammen. Wie ein Hauptdarsteller einen Blick auf den mysteriösen Wolfman erhaschen kann, ist eine Schlüsselszene des Films. Die angesagte erotische Ausstrahlung der Wolfman Jack-Figur erlaubte Smith, die vorherrschende Rassentrennung des amerikanischen Radios zu überspielen. Viele Hörer meinten, Bob Smith sei Afroamerikaner, obwohl er tatsächlich europäischer Abstammung war. In seinen späten Berufsjahren tingelte Wolfman Jack als DJ über Tanzveranstaltungen und Nachmittagstees; so war er unter anderem auch in Deutschland (Frankfurt, Zeilgalerie) zu erleben. Wolfman Jack starb an einem akuten Herzinfarkt in Belvedere, North Carolina, am 1. Juli 1995 im Alter von nur 57 Jahren. “Wolfman Jack” wurde 1996 in die “Radio Hall of Fame” aufgenommen.
The Wolfman Jack Online Museum
Radio Hall Of Fame
Radioszene - Wolfman Jack is Back
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